Bis zum Jahr 2007 war der freie Zugang zum Grodener Deich für Einheimische und Touristen noch ohne Probleme möglich. Von Cuxhaven aus kommend fuhr man über die Neufelder Straße und einem sich anschließenden provisorischen Bahnübergang direkt bis zum Grodener Deich an der ehemaligen Deichtreppe (die inzwischen auch ihre Funktion verloren hat), vorbei am schwarz-weißen Leuchtturm (inzwischen auch abgerissen). Von dort aus hatte man außendeichs bis nach Otterndorf freie Fahrt. Weiter unten zeigen ein paar Bilder, wie es bis zum Jahr 2007 einmal war.

Mit der fortschreitenden Ansiedelung von Betrieben auf dem Offshoregelände wurde der Grodener Deich im Jahr 2008 endgültig durch einen hohen Zaun abgeriegelt, nachdem kurz zuvor die letzten "Schlupflöcher" dicht gemacht wurden. Von da an mussten Radfahrer einen ca. 7 Kilometer langen Umweg durch den Ortsteil Groden und weiter über die Alte Marsch in Kauf nehmen. Zu Pfingsten 2012 wurde der neu angelegte Fahrradweg entlang der umgeleiteten Baumrönne offiziell eröffnet. Aus Sicherheitsgründen wurde zuvor noch ein Zaun vor der steil abfallenden Böschung errichtet.


Der ehemalige Weg zur Grodener Deichtreppe...

Fortsetzung folgt...


am Deich entlang vorbei am ehemaligen Grodener Leuchtturm...

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Blick von der alten Grodener Schleuse (Baumrönne)

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an der Tonne 35 fahren die Schiffe ganz dicht am Ufer vorbei...

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Der Altenbrucher Hafen, Die "Dicke Berta" und die Gaststätte kommen in Sichtweite

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vorbei am Bojenbad Altenbruch und dem "Panorama" Eiscafe und Pizzeria

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weiter gehts' bis zum Glameyer Stack...

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bei Niedrigwasser kann man sich im Otterndorfer Watt die Füße abkühlen...

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kurz vor dem Otterndorfer Grünstrand geht es weiter über den Deich...

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vorbei an der idyllisch an Seen angelegten Ferienwohnungsanlage...

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zurück nach Cuxhaven geht es über den ruhigen Wirtschaftsweg...

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Cuxhavens älteste und holperigste Alleestraße, die Alte Marsch in Altenbruch...

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in Groden angelangt geht es weiter bis zur Innenstadt Cuxhavens

Fortsetzung folgt...

 

 
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